Magnetoelektrischer Geschwindigkeitssensor

Magnetoelektrischer Geschwindigkeitssensor

Elektromagnetische Geschwindigkeitssensoren sind Sensoren, die das Gesetz der elektromagnetischen Induktion (Faradaysches Gesetz) nutzen, um die Schwingungsgeschwindigkeit direkt in ein elektrisches Ausgangssignal umzuwandeln. Er benötigt keine externe Stromversorgung und ist ein selbst-generierender (strom-generierender) Sensor.
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Elektromagnetische Geschwindigkeitssensoren

 

 

Elektromagnetische Geschwindigkeitssensoren sind Sensoren, die das Gesetz der elektromagnetischen Induktion (Faradaysches Gesetz) nutzen, um die Schwingungsgeschwindigkeit direkt in ein elektrisches Ausgangssignal umzuwandeln. Er benötigt keine externe Stromversorgung und ist ein selbst-generierender (strom-generierender) Sensor.

 

Sein Kernprinzip ist: Die Größe der in einem geschlossenen Stromkreis induzierten elektromotorischen Kraft (EMF) ist proportional zur Änderungsrate des magnetischen Flusses durch den Stromkreis.

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Grundstruktur und Funktionsprinzip

Ein typischer elektromagnetischer Geschwindigkeitssensor besteht hauptsächlich aus folgenden Komponenten:

  • Magnet:Bietet ein konstantes Magnetfeld.
  • Spule:Ein Leiter, der sich im Magnetfeld bewegt.
  • Spring-Massensystem:Der wichtigste mechanische bewegliche Teil.
  • Beweismasse:Wird normalerweise mit der Spule (Typ mit beweglicher -Spule) oder mit dem Magneten (Typ mit beweglichem -Magneten) verbunden.
  • Frühling:Unterstützt die Prüfmasse und bestimmt die Eigenfrequenz des Systems.

 

Betriebsprozess

Das Sensorgehäuse wird am vibrierenden Messobjekt befestigt und schwingt mit.

Aufgrund der Trägheit tendiert die interne Prüfmasse dazu, stationär oder in ihrem ursprünglichen Bewegungszustand zu bleiben.

Daher kommt es zu einer Relativbewegung zwischen dem Gehäuse und der Prüfmasse.

Diese Relativbewegung führt dazu, dass die Spule kontinuierlich die magnetischen Kraftlinien durchschneidet (oder umgekehrt, die magnetischen Linien werden durch die Spule durchtrennt), wodurch eine elektromotorische Kraft (EMF) an den Enden der Spule erzeugt wird.

Gemäß dem Gesetz der elektromagnetischen Induktion ist die Größe dieser induzierten EMF proportional zur Geschwindigkeit, mit der die Spule die magnetischen Kraftlinien schneidet (dh der Relativgeschwindigkeit).

Einfache Zusammenfassung:Es wandelt „Schwingungsgeschwindigkeit“ direkt in „Spannung“ um.

 

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